Über uns
Wie alles begann
Nordische Hunde haben uns immer fasziniert. Angefangen hat alles mit meinem Lieblingsmaler
Jon Van Zyle aus Alaska, den ich über Heidi Müller-Ruoff vom
„Klondike“ in Stäfa kennen gelernt habe. Auch die Bücher von
Jack London oder
Nicolas Vanier haben mich sehr beeindruckt. Als Fan der nordischen Länder kommt man an Schlittenhunden nicht vorbei. Auf einer unserer Reisen hatten wir in Finnland einen Huskyzüchter kennengelernt. Dort hatten wir auch das erste Mal Kontakt mit Schlittenhunden.
Diese Hunde haben uns so fasziniert, dass wir nach kurzer Überlegung unseren ersten Samojeden gekauft haben. Es ging nicht lange und das Schlittenhundefieber hat uns befallen. Jede Woche ging es ins Hundetraining und bald auch an die ersten Schlittenhunderennen.
Nun fehlte noch der passende Hundeschlitten.
Aber so einfach ist es nicht. Ich bin ein heikler Mensch und hasse es, wenn irgendwer das gleiche Produkt hat wie ich. Durch einen Zufall konnte ich einen neuen Klondike-Schlittenbausatz kaufen. Natürlich wurde es der schönste Holzschlitten, den man sich nur erträumen kann. Er sollte so sein, dass er nicht nur gut fährt sondern auch noch speziell aussah. So begann alles mit dem Schlittenbau. Da meine Frau Irene das Handwerk der Schneiderin erlernt hatte, lag es auf der Hand, einen passenden Schlittensack herzustellen. So entstand eine wahre Augenweide eines Hundeschlitten.
Und nun ging es los: "Habt ihr gehört, der Markus hat einen wunderbaren Schlitten gebaut." "An meinem Schlitten sind die Kufen gebrochen." "Meiner hat einen Brushbowbruch," etc..
Ich bekam eine Anfrage nach der anderen, begann Werbung für meine Hundeschlittenmanufaktur zu machen und konnte die ersten Aufträge entgegen nehmen. Plötzlich wurde mir klar, dass ich der einzige Hundeschlittenbauer mit einem so grossen Ersatzteillager in der Schweiz bin. Ein Markenzeichen musste her so entstand das Logo WolfSchmid. Meine Geschäftsphilosophie lautet: eine Hundeschlitten-Manufaktur zu sein, alles auf reiner Handarbeit basierend, alle Marken reparieren, persönliche Wünsche erfüllen, aus jedem Schlitten ein Unikat machen, sich von der Masse abheben. Man kann es mit mit der Philosophie exklusiver englischer Autobauer vergleichen.
Markus Schmid

